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BERGHEIM ¡ BOTNANG ¡ FEUERBACH ¡ GIEBEL HAUSEN ¡ WEILIMDORF ¡ WOLFBUSCH PorträtAMG-WochenendeGesund lebenWolfgang Renner ist der Erfinder des Mountainbikes und Pionier der Radszene. StadtmagazinDas Mercedes-Benz-Museum zeigt die Sonderausstellung „50 Jahre AMG“. AutoteilWichtige Informationen zu Zahnimplantaten, Mammographie und Besenreisern. Innenteil\ ooo+Hmkack[‘md]*@Z]j‘Yj\+\] T18. Oktober 2017 ¡ Nr. 42/63. Jahrgang ¡ Gesamtauflage 337 820%O]d]^gf-4..55431.-www.stuttgarter-wochenblatt.de ¡ Telefon 0800 320 2222 gebĂźhrenfreiTag des Eigentums^DankeschĂśn fĂźrs Ehrenamt t t tt t tn STUTTGART Der Stuttgarter Haus- und Grundbesitzerverein lädt am Samstag, 21. Oktober, zum „Tag des Eigentums“ in den Hegel-Saal der Stuttgarter Liederhalle ein. Rund 1000 Vereinsmitglieder und interessierte Besucher werden erwartet. Der „Focus“-HerausgeberGOLDNEUER NISSAN MICRA ACENTA 1.0 l, 52 kW (71 PS) UNSER PREIS:ALTGOLD ¡ ERBSCHMUCKAutohaus Jutz GmbH SchillerstraĂ&#x;e 62 70839 Gerlingen Tel.: 0 71 56/92 52-0 www.jutz.deâ‚Ź 14.790,– SIE SPAREN:â‚Ź 2.830,–*ANKAUF KĂśnigstraĂ&#x;e 20 70173 StuttgartGesamtverbrauch l/100 km: innerorts 5,9, auĂ&#x;erorts 3,8, kombiniert 4,6; CO2-Emissionen: kombiniert 103,0 g/km (Messverfahren gem. EU-Norm); Eizienzklasse: B. Abb. zeigt Sonderausstattung. *Ersparnis gegenĂźber unserem Normalpreis. Angebot gilt bei Kauf und Zulassung bis 31.12.2017. 0711/2 26 41 52 WWW.JUWELIER-SANDKUEHLER.DEEnglisch, FranzĂśsisch, Deutsch & ChinesischGitarristin Katharina Meissner (Bild), Musikschule Stuttgart, spielte auf dem Ehrenamtsempfang. Foto: Melanie AxterWer die Gesellschaft aktiv mitgestaltet, macht unsere Welt lebenswerter, so Bezirksbeirat Nicholas Gernhardt-Winkler auf dem Botnanger Ehrenamtsempfang. Von Melanie AxterKultur um 5 n WEILIMDORFDer Kulturkreis Weilimdorf lädt am 23. Oktober, um 17 Uhr zu einen Vortrag in der Stadtteilbibliothek Weilimdorf Ăźber das Leben der schwäbischen Dichter August Lämmle und JosefEberle, bekannt als Sebastian Blau. ein. Ebbe KĂśgel stellt vor, und spricht Ăźber die Reaktionen dieser Autoren auf die Diktatur des Nationalsozialismus. Der Eintritt kostet 8 Euro, fĂźr Mitglieder 5 Euro. redn BOTNANGAm vergangenen Freitag fand der Botnanger Ehrenamtsempfang im GroĂ&#x;en Saal im BĂźrgerhaus statt. Der Bezirksbeirat lädt schon im 16. Jahr dazu ein.„Team hat sich schnell gefunden“Herbstwanderung n FEUERBACHDie Herbstwanderung der Naturfreunde fĂźhrt an diesem Sonntag in das Biosphärengebiet der Schwäbischen Alb bei Bad Urach. Die Wanderstrecke ist etwa„Sie unterstĂźtzen ein Projekt, arbeiten im Hintergrund“, so Mina Smakaj, Botnangs stellvertretende Bezirksvorsteherin. In diesem Jahr wurden die Ehrenamtlichen des ASV eingeladen, die seit vielen Jahren helfen, das Freibad10 km lang. Es gibt keine EinkehrmĂśglichkeit, ein Rucksackvesper wird empfohlen. Treffpunkt ist um 8.55 Uhr am Bahnhof Feuerbach. Anmeldung bei Werner GeiĂ&#x;ler, Tel. 81 54 40. redin Schuss zu halten. Zum anderen die zahlreichen Helfer der Mittagstische und GesprächscafĂŠs. So etwa die des monatlichen CafĂŠtreffs im Familien- und Nachbarschaftszentrum (FuN). „Die Idee kam von Gertrud Schmidt von der katholischen Kirchengemeinde“, so Smakaj. Auch die Ortsgruppe der Arbeiterwohlfahrt sei von Anfang an mit dabei gewesen. Im Sozialausschuss der katholischen Kirchengemeinde beraten und umgesetzt wurde auch der „Mittagstisch in Gesellschaft“. „EinTeam von zwĂślf Ehrenamtlichen hat sich schnell gefunden“, erklärte Smakaj. Auch die Ehrenamtlichen des evangelischen Mittagstisches wurden geehrt.„Ihr Herzblut, ihr Engagement“ Pfarrer Karl Hardecker entwickelte das Projekt zusammen mit dem Kirchengemeinderat auf der Botnanger Zukunftswerkstatt. Mit dem ASV-Freibad verbindet man Namen wie Hugo Burgemeister, Albert und Eugen Marquardt, Hans-Hermann Päusch, Da-gobert Kollmann, Richard Zenzs und Ursula Weimann. Doch waren und sind viele weitere, helfende Hände nĂśtig, um den Bau und zahlreiche Renovierungsarbeiten zu meistern. „Danke – fĂźr ihr Herzblut, ihr Engagement und ihre Zeit“, so Smakaj.Helmut Markwort spricht unter anderem Ăźber „Sicht der Medien auf ImmobilieneigentĂźmer“. Die Veranstaltung wird von einer Fachausstellung begleitet. Im Foyer der Liederhalle präsentieren Firmen von 8 bis 14 Uhr ihre Dienstleistungen und Neuheiten rund um die Immobilie. Das Vortragsprogramm startet um 10 Uhr. redGEWINNEN SIE! – Tickets fĂźr Saga am 5. 11. im LKA-Longhorn – 2 x 2 Kinogutscheine fĂźr den Film „The Square“INFO Ehrenamtsempfang Zahlreiche Ehrenamtliche wurden in Botnang geehrt. Neben Reden und Musik gab es auch ein Ăźppiges BĂźfett.WETTER 1610 157 136ANZEIGE6FKOXVVOLFKW'HXWVFKODQG:DUXPGLH.RQWDNWOLQVH KLHU]XODQGHHLQH&KDUPH2IIHQVLYHYHUGLHQWKDWUnwissenheit, Skepsis und BerĂźhrungsängste scheinen die GrĂźnde dafĂźr zu sein, warum Kontaktlinsen hier nicht wirklich beliebt sind. Laut aktuellen Studienergebnissen von YouGov im Auftrag von Apollo sind tatsächlich nur sechs Prozent2 der Brillenträger, die noch nie Kontaktlinsen getragen haben, Ăźberhaupt daran interessiert, die Alternative zur Brille einmal auszuprobieren, knapp 25 Prozent kam es nicht in den Sinn, Kontaktlinsen zu tragen. Zeit fĂźr eine CharmeOffensive, denn die Kontaktlinse ist wesentlich besser als ihr Ruf, verspricht Tobias Geier, Kontakt-linsenexperte von Apollo. Er nimmt die grĂśĂ&#x;ten Bedenken der Deutschen genauer unter die Lupe. z 35 Prozent sagen*: „Ich habe Angst, mir die Linsen einzusetzen“ „Diese Angst ist ganz natĂźrlich. Mit der richtigen Anleitung ist dasstiegsmodelle gibt es schon fĂźr umgerechnet 52 Cent pro Tag inklusive aller notwendiger Pflegemittel.“ z Rund 20 Prozent sagen*: „Die Reinigung von KontaktlinFenster putzen, bĂźgeln u. Senioren- Laminat verl. 18 m/qm, Vinyl verl. sen ist mir viel zu aufwendig“ 38 m/qm, auf Teppichb. www.dieterbegleitung. 콯 0711 / 12161246 „Das geht deutlich schneller als www.leichterlebenmitassistenz.de nast.de, 콯 (07156) 958097 man denkt“, sagt Tobias Geier. „Heutzutage gibt es ReinigungsNa so wwwas: systeme, die nur wenige Handgriffe Display Reparatur, schnell, gut, www.stuttgarter-wochenblatt.de erfordern.“ Als Alternative gibt es ToGo, 콯 (0176) 81546926 ab 14 Uhr auch Tages-, Wochen- oder Monatskontaktlinsen. Anzeige(LQH&KDQFHIUGLH/LQVHaber schnell lernbar. Sobald die erste Scheu Ăźberwunden wurde, gelingt das Ganze innerhalb weniger Sekunden und wird zur Routine“, so Tobias Geier. z 10 Prozent sagen*: „Kontaktlinsen sind viel zu teuer“ Auch hier sorgt Experte Geier fĂźr Klarheit: „Dass Kontaktlinsen unerschwinglich sind, ist ein weit verbreiteter Irrglaube. Sehr gute Ein-Angesichts der unverdient groĂ&#x;en Skepsis sieht Geier es als wichtigste Aufgabe der Optiker, den Deutschen die Scheu vor Kontaktlinsen zu nehmen. „Der einfachste Weg ist Ausprobieren und der Linse als Alternative zur Brille eine echte Chance geben.“ 1Cooper Vision, Vision Needs Monitor, Standard Report, July 2016 2 Alle Daten, soweit nicht anders angegeben, sind von der YouGov Deutschland AG bereitgestellt. An der Befragung zwischen dem 03.07. und dem 10.07.2017 nahmen 8.194 Personen teil. * Die Angabe bezieht sich auf die Befragten, die ausschlieĂ&#x;lich eine Brille tragen und Kontaktlinsen noch nie getragen haben.Feste dritte Zähne an einem Tag!Punkte sammeln macht SpaĂ&#x;! Besonders attraktiv sind Multipartner-Programme wie die DeutschlandCard, da mit nur einer Karte bei vielen Partnern Punkte gesammelt werden kĂśnnen. Seit 2015 geht das auch im Discountbereich: Bei Netto Marken-Discount kĂśnnen die wĂśchentlich rund 21  Millionen Kunden bei jedem Einkauf in den bundesweit 4.170  Filialen und auf www.netto-online24.de DeutschlandCard Punkte sammeln.GeburtstagsaktionenHier passiert's: im Wochenblatt.2016/2017Netto und DeutschlandCard feiern zwei Jahre PartnerschaftAlles zu diesem Thema:INFOABEND am 26.10.2017 um 19:00 UhrŠ Netto Marken-DiscountKontaktlinsen sind die ideale Ergänzung zur Brille – oft sind sie sogar deutlich praktischer. Und doch nutzen sie nur 8 Prozent1 aller Deutschen mit Sehschwäche. Damit ist Deutschland Schlusslicht im Vergleich zu den westlichen Industrieländern. Aktuell sind die Schweizer (25%) die Ăźberzeugtesten Kontaktlinsenträger, gefolgt von Norwegen (21%) und den Niederlanden (16 %).in unserer Stuttgarter Praxis.       Gesundheitsseite in dieser Ausgabe. Oder vereinbaren Sie einen individuellen Beratungstermin. Punkte einlĂśsenDie Punkte kĂśnnen direkt an der Kasse mit den Einkäufen verrechnet, gegen Prämien eingelĂśst oder an gemeinnĂźtzige Organisationen gespendet werden.Zum zweiten Jubiläum der Partnerschaft von Netto und DeutschlandCard proitieren die mehr als 20 Mio. DeutschlandCard Teilnehmer vom 16. bis 28. Oktober von attraktiven Aktionen und Ge- Alle Infos auf www.netto-online.de/ winnspielen bei Netto. deutschlandcard.Dres. Simon / Ă„sthetische Zahnmedizin - Implantologie Kronprinzstr. 11 70173 Stuttgart 0711-609254 info@dres-simon.de www.implantatzentrum-stuttgart.comLOKALESSEITE 218.10.2017• • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • •LBG-Bauvorhaben am Molchweg „Es wurden verschiedene Aufgaben an den Bauträger gestellt, die zu einer Korrektur der ersten Planung fĂźhrten“, leitete Bezirksvorsteherin Ulrike Zich die Präsentation des Bauvorhabens der LBG ein. So empfahl der städtische Gestaltungsbeirat im Mai unter anderem eine „flächige Umverteilung der Baumasse“. In der Kritik standen vor allem die geplanten Querriegel, die die Bestandsgebäude miteinander verbinden sollten, jedoch als optische und auch klimatologische Barriere hin zum Wald empfunden wurden.schwänglich wurde das Bauvorhaben nicht zur Kenntnis genommen. Claus Stock, Sprecher der Anwohner im Molchweg, äuĂ&#x;erte im Gremium seine Kritik am geplanten Bauvorhaben. Derzeit kĂśnne die Stadt keinen Nachweis dafĂźr liefern, dass der ursprĂźngliche Bebauungsplan aus dem Jahr 1956 nicht mehr gĂźltig ist, so Stock, der bereits einen Rechtsanwalt eingeschaltet hat. Besonders kritisch sieht er als Anwohner die kĂźnftige verkehrliche Situation, wenn es durch das Bauvorhaben deutlich mehr als doppelt so viele Wohneinheiten geben wird.Schmale ErgänzungsbautenDie Parksituation ist schlechtAntje Durach, Prokuristin der LBG, und Architekt Joachim HĂślzel (Bankwitz Architekten, Kirchheim unter Teck) erläuterten den neuen Entwurf. So sollen anstatt der geplanten Querriegel nun schmale Ergänzungsbauten in selber Ausrichtung die bestehenden Gebäude flankieren. „76 Wohneinheiten befinden sich derzeit im Bestand“, erklärte Durach unserer Redaktion. Hinzukommen sollen 95 neue Wohneinheiten. Realisiert werden soll dies durch die Sanierung und Aufstockung der Bestandsgebäude, durch den Bau der Ergänzungsgebäude sowie einen Neubau mit rund 30 neuen Wohneinheiten, mit Kita und Tiefgarage am Ăśstlichen Rand der Bebauung. „An dieser Stelle mĂźssen zuvor drei kleine GebäudeDen StellplatzschlĂźssel der LBG von 1,0 pro Wohneinheit schätzt er als zu niedrig ein. Bereits jetzt sei die Parksituation der Anwohner mehr als schlecht. GrĂźnde dafĂźr seien die enge Bebauung, der schmale Molchweg selbst sowie die starke Zunahme von parkenden Pendlern. „Wenn an der schmalsten Stelle des Molchwegs der Ausgang einer Tiefgarage liegt und die Kitaeltern an- und abfahren, habe ich groĂ&#x;e Bedenken“, so Stock. Ă„rgerlich sei auch, dass die Anwohner ihre eigenen Gebäude nur maximal 70 Centimeter aufstocken dĂźrften, so Stock. Er fordert, dass die Anwohner in die Planung miteinbezogen werden. „Wir erhalten derzeit keine näheren Informationen zum geplanten Bauvorhaben“.An dieser Stelle im Molchweg (links) soll der Neubau entstehen mit Tiefgarage, Kita und rund 30 Wohneinheiten. Viel zu eng und viel zu wenig Stellplätze, monieren die Anwohner. Foto: Melanie Axter abgerissen werden“, so Durach. KĂźnftig sollen alle Gebäude mit einem Aufzug ausgestattet sein. Die Aufstockung soll fĂźnf der bestehenden sieben, länglichen „Gebäude-Riegel“ betreffen, wobei diese dann drei Geschosse und ein Dachgeschoss umfassen. 20 % der neu hinzukommenden 95 Wohneinheiten werden der Stadt als Sozialmietwohnungen zur VerfĂźgung gestellt. Aufgrund des Einwands aus dem Bezirksbeirat, Bestands- und Ergänzungsgebäude stĂźnden zu dicht beieinander und lieĂ&#x;en den Bewohnern zu wenig Intimsphäre, erklärte der Architekt, dass durch die Anordnung derGrundrisse enge Blickachsen vermieden werden und jede Wohnung mindestens zwei Belichtungsseiten habe. Das zusätzliche Verkehrsaufkommen durch die wachsende Bewohnerzahl, die geplante Tiefgarage sowie die Kita wurde von Verkehrsgutachter Bernd SchĂśnfuĂ&#x; als „stadtverträglich“ bezeichnet. In der vormittäglichen Spitzenstunde rechne er mit 48 Fahrzeugen, die nachmittägliche Hauptverkehrszeit weise 58 Fahrzeuge auf. Kathrin Steimle vom Amt fĂźr Stadtplanung und Stadterneuerung hob hervor, dass der neue Entwurf nun den bestehenden Duktus der BestandsgebäudeIm Bezirksbeirat wurde ein neuer Entwurf des Bauvorhabens am Molchweg präsentiert. Foto: Melanie Axter beibehalte. „Aus unserer Sicht ist diese Bebauung städtebaulich verträglich“, sagte sie. Wenn auch im Bezirksbeirat die Notwendig-keit zur Nachverdichtung und das politische Ziel, gĂźnstigen Wohnraum zu schaffen, Erwähnung fanden, besonders Ăźber-Wir ziehen um ! Ab 23.10.2017 finden Sie uns in neuen Praxisräumen in der Mittenfeldstr. 4 in 70499 Stuttgart.Fassade GerĂźstbau Wärmedämmungen Putze Balkonrenovierung FarbeGemeinschaftspraxis Dres. B. Bosch und B. HummelStuckateur- & MalerMeisterbetrieb ZabergäustraĂ&#x;e 50 70435 Stuttgart(0711) 87 18 80 www.hild-hoss.deFĂźr Menschen, die einen ihnen nahe stehenden AngehĂśrigen verloren haben, bietet die Evangelische Kirchengemeinde Feuerbach einmal im Monat einen geschĂźtzten Raum und Zei
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